Autor: sockenbergen

November im Lockdown light

November im Lockdown light

Da sind die rapid steigenden Infektionszahlen wieder und mit ihnen kommt der Lockdown light im November 2020. Ich sitze hier und erkläre den Kindern, warum sie zwar nicht zum Sport, zum Theater und mit Freunden spielen dürfen, aber dennoch zur Schule gehen müssen – mit […]

[38Bücher] Die mehr-Lesen-Challenge

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Der Garten im Juni oder vom Wachsen, Gedeihen, Gießen und Ernten

Der Garten im Juni oder vom Wachsen, Gedeihen, Gießen und Ernten

Vor fast einem Monat habe ich von unserem etwas holprigen Start ins Gartenjahr 2020 erzählt. Ein Monat ist für einen Garten im Frühling eine riesige Zeitspanne, in der unheimlich viel passiert. Gerade jetzt im Mai und Juni kann man den Pflanzen, egal ob Blume, Obst- oder Gemüsepflanze beim Wachsen und Gedeihen förmlich zuschauen. Es lohnt sich jeden Tag eine Runde durch den Garten zu drehen und die neuen Entwicklungen zu begutachten. An vielen Tagen gehe ich sogar morgens und abends auf Entdeckungsreise. Es ist einfach herrlich entspannend und morgens mit dem Gezwitscher der Vögel und umweht vom morgendlichen Duft werde ich viel schneller wach und kann entspannt in den Tag starten.

Erste Erfolge

Der April war schon viel zu trocken und im Mai hat es auch so gut wie gar nicht geregnet. Doch nach dem Fail mit dem Spinat und den Erbsen, haben wir es dann doch geschafft regelmäßig zu gießen. Nach den Eisheiligen Mitte Mai durften die Pflanzenkinder nach draußen ziehen. Zum Teil sind sie direkt ins Beet oder Hochbeet gewandert und zum Teil in diverse Blumentöpfe, denn natürlich habe ich nicht ausreichend Platz in unserem knapp 100 qm (Mini-) Garten. Die ersten zwei Radieschen konnten schon geerntet werden. Das freut mich besonders, denn in den letzten Jahren hatte ich überhaupt kein Glück mit Radieschen. Sie sind zu wunderschönen Pflanzen herangewachsen, haben aber keine Knolle gebildet, sondern lieber Samen. Dies Jahr klappt es hoffentlich besser und nach dem ersten Ernteerfolg habe ich direkt noch eine weitere Reihe Radieschen zwischen den violetten Möhren im Hochbeet ausgesät.

Nach den Radieschen geht es direkt weiter mit dem Kopfsalat, der prächtig im Hochbeet gedeiht. Ich habe in diesem Jahr die Sorte „Maikönig“ gewählt. Er hat mich geschmacklich und auch vom Wachstumsverhalten total überzeugt und ist direkt notiert fürs kommende Jahr. Denn im Grunde bin ich kein Kopfsalatfan und wenn ich es mir aussuchen konnte, dann wähle ich bei gekauften Salat immer andere Sorten. Doch Kopfsalat aus dem eigenen Garten, ganz frisch geerntet ist etwas vollkommen anderes. Richtig knackig und frisch kommt er daher, der Geschmack ist intensiver und selbst die stets skeptische Tochter konnte sich zum Salatblatt beim letzten Burgeressen durchringen. Ihr Urteil: wiederholenswert.

Zickige Erdbeeren

Die Erdbeeren sind etwas zickig in diesem Jahr. Warum? Ich weiß es ehrlich nicht. Im letzten Jahr habe ich im August/September einen neuen Beetabschnitt mit Erdbeerpflanzenablegern neu bepflanzt, um einer Monokultur und einer Überbeanspruchung des Bodens durch jahrelang der gleichen Pflanzung nicht geschieht. Außerdem haben wir sie dann nach einigen Wochen noch gedüngt. Dann durften sie wachsen, was sie auch getan haben. Eigentlich wollte ich im zeitigen Frühjahr die alten Erdbeerpflanzen im alten Beetabschnitt ausbuddeln und entsorgen, da sie die letzten Jahre immer gut getragen haben und doch langsam „müde“ wurden. Ich kam nicht dazu.
Irgendwann habe ich mit dem Sohn einen Frühbeetkasten gebaut und mit einem Gartenvlies oben abgedeckt und über die alten Erdbeerpflanzen und neugesetztem Salat gestellt.

Drei Mal dürft ihr raten wo genau jetzt unsere Erdbeerpflanzen tragen. Richtig! Es haben fast ausschließlich die alten Pflanzen geblüht und tragen nun langsam Früchte. Von den neugesetzten Pflanzen tragen nur zwei, der Rest hat zwar wunderschönes Grün gebildet, aber eben keine Blüten. Puh, was bin ich froh, dass keine Zeit für das Ausbuddeln der alten Pflanzen war, sonst könnten wir in diesem Jahr wohl keine eigenen Erdbeeren naschen. Merke also fürs nächste Mal: Lieber noch ein Jahr warten bei neugesetzten Erdbeerpflanzen. Habt ihr vielleicht eine Idee warum es nicht geklappt hat?

Kunterbuntes Hochbeet

Mal einen Vergleich zwischen dem Hochbeet im Mai und im Juni. Krass wie sich alles bereits jetzt entwickelt hat. In unserem Hochbeet findet ihr eine Hokkaidopflanze, Kapuzinerkresse, eine Zucchinipflanze, Thaibasilikum, Basilikum, eine Zucchinipflanze, Kopfsalat „Maikönig“, zwei Reihen violette Möhren, eine Reihe Radieschen, ein Feld Kohlrabi und eine rote Zwiebel, die uns ausgetrieben ist und wir als Experiment nun ausgepflanzt haben.

Jetzt hätte ich doch fast die Tagetes und die beiden Cocktailtomatenpflanzen vergessen. Da ich diesen Artikel allerdings am Terrassentisch schreibe, bin ich doch nochmal schnell aufgestanden und habe mich vergewissert was ich dort denn eigentlich so gepflanzt habe. Die Cocktailtomate habe ich selbstvorgezogen. Zum allerersten Mal überhaupt, dass ich eine Tomatenpflanze vorziehe, denn ich bekomme seit Jahren schon vom Patenonkel meiner Schwester vorgezogene Tomatenpflanzen. Er macht das als Hobby und hat einfach die besten Pflanzen. Auch diese Jahr haben wir wieder Tomatenpflanzen vom ihm und zum ersten Mal gab es auch Paprikapflanzen dazu. Ich bin schon gespannt wie sich dies alles entwickeln wird, doch am besten erzähle ich euch mehr davon, wenn die ersten Tomaten reif sind. Vielleicht bin ich aber auch einfach gerade zu faul hereinzugehen und nachzusehen für welche Sorten wir uns in diesem Jahr entschieden haben. Sorry.

Und sonst?

Der Kirschbaum trägt einige Früchte, die jetzt Anfang Juni bereits langsam rot werden. Der Apfelbaum trägt einen Apfel, doch den haben wir auch im letzten Jahr erst neugepflanzt. Der Birnenbaum trägt eine Birne und das ärgert mich wirklich. Wir haben ihm zwei Äste abgeschnitten und zumindest ist er in diesem Jahr nicht ganz so stark von diesen komischen Milben betroffen. Doch es stört mich, dass er jedes Jahr blüht, aber eben keine Früchte bildet und dann die Blätter jedes Jahr aufs neue krank sind und wir es nicht wegbekommen. Erst hatte ich ja noch Hoffnung, aber diese schwindet momentan tatsächlich. Wir bleiben da am Ball.

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Diese Zeit erfordert von uns viel Kraft und Nerven. Wir alle müssen uns anstrengen, haben Sorgen und Ängste, mehr Aufgaben oder weniger, zu viel oder zu wenig Zeit. Mit diesem Artikel möchte ich mich ganz bewusst an die schönen Momente im April erinnern. Bewusst machen, dass trotz der Anstrengungen es auch den ein oder anderen Lacher, tolle Begegnung oder eine tollen Artikel im April gab.

Eins: Ich schreibe gerade meinen ersten Blogartikel im April mit der Hoffnung es nun wieder öfter zu tun.

Zwei: Kuchenglück Anfang April als der Mann einfach Kuchen vom örtlichen Bäcker mitbrachte und so den Alltag erhellte und das Chaos vergessen lies.

Drei: Verrückte WhatsApp Videotelefonate mit den Jardena und Andre, Wein und Bier und witzigen Gesprächen.

Vier: Einen guten Artikel zu #coronaeltern von Mareice Kaiser auf edition f gelesen und gleich unseren Alltag auf Instagram verschriftlicht.

Fünf: Den 16. Geburtstag der Großen mit einem Sektfrühstück begonnen und ihr einen tollen Tag bereitet.

Sechs: Spontane eine Bewerbung geschrieben.

Sieben: Mit dem Sohn den Bauernjasmin verpflanzt. Das war harte und viel Arbeit und ein Wagnis, ob sich der Busch überhaupt von einem Ort zum anderen verpflanzen lässt. Besonders gefreut hat mich daran, dass der Sohn mit Enthusiasmus und Engagement den ganzen Tag fleißig mitgeholfen hat und seine eigene Technik entwickelte wie er den Spaten am besten in den Boden bekam.

Acht: Gelesen. Ich habe tatsächlich mal wieder ein Buch gelesen. Wir haben uns direkt zu Anfang des Kontaktverbotes einen E-Book-Reader gegönnt und seitdem lese ich tatsächlich auch mal wieder etwas anders als wissenschaftliche Literatur. Bisher haben wir uns da in unserer örtlichen Bücherei ausgetobt und das ein oder andere Buch ganz ohne Kontakt ausgeliehen.

Neun: Den Gartentisch renoviert und nun endlich eine ebene Fläche haben. Und wieder hat der Sohn geholfen und der Mann war auch fleißig. Mit Geduld und Ruhe hat er dem Sohn die Technik erklärt und ihn machen lassen. Nicht unbedingt selbstverständlich hier.

Zehn: An meinen Papa gedacht. Schön und traurig zu gleich. Es ist schon unglaubliche vier Jahre her, dass er gehen musste.

Elf: Einen Spaziergang mit dem Mann getroffen und ein Pläuschchen auf Abstand mit der Nachbarin und einer Bekannten gehalten.

Zwölf: Die Aquarellfarben der Tochter herausgekramt und gemeinsam mit ihr gemalt. Einige Postkarten sind dabei entstanden, die sich so langsam auf die Reise machen, um jemanden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Dreizehn: Mit dem Sohn und der Jüngsten gemeinsam Mittagessen gekocht.

Vierzehn: Einen Jumpsuit für die Tochter genäht.

Fünfzehn: Ein Vorstellungsgespräch gehabt. Schon skuril nach Wochen mal wieder heraus zukommen und auch mal wieder Auto zu fahren. Da stellte man sich schon die Frage: Kann ich das eigentlich noch? Immerhin verlief es unfallfrei.

Sechszehn: Zimtschnecken nach dem Rezept von tastesheriff gebacken. Sehr lecker lieber Clara! Sie waren alle direkt verputzt.

Siebzehn: Endlich ein neuer Sichtschutz zu den Nachbarn. Sieht echt klasse aus, auch wenn es wirklich viel Arbeit war.

Achtzehn: Eine neue Freundschaft ist entstanden – mit dem Nachbarsjungen (2). Wir stehen nun regelmäßig am Gartenzaun und ich werde mit Blütensuppe bekocht und wir schauen nach dem Fortschritt der Kirschen am Kirschbaum.

Neunzehn: Unterm blühenden Kirschbaum sitzen und den Bienen und Hummeln bei ihrer Arbeit zu sehen und zu hören.

Zwanzig: #supportyourlocalheroes Eis von der besten Eisdiele im Ort.

Einundzwanzig: Den Kleiderschrank der Jüngsten aussortiert und auf dem Dachboden geschaut. Dabei sind zwei große Pakete voller Kleider, Pullover, T-Shirts und Hosen zusammengekommen, die sich auf die Reise zur Tochter meiner Cousine gemacht haben. Zwei Kinder glücklich, zwei Mütter glücklich und alles findet noch weitere Verwendung. So mag ich das.

Zweiundzwanzig: Scrabbleabend auf der Terrasse mit dem Mann. Gemeinsame Zeit zu zweit ist sehr selten geworden und damit umso wertvoller.

Dreiundzwanzig: Miniosterfeuer auf der Terrasse mit den Geschwistern via Videotelefonie, was ein unvergesslich schöner Abend.

Vierundzwanzig: Der Mann hat Hefe bekommen und am Karfreitag gab es Struwen nach dem Rezept von Münstermama. Ohne wäre es auch wirklich sehr sehr komisch gewesen.

Fünfundzwanzig: Der Nachbarin zwei Gartenbücher zum Thema Hochbeet ausgeliehen.

Sechsundzwanzig: Die Schwiegermutter hat – mit Abstand natürlich – uns einen kurzen Gartenbesuch abgestattet und die neugestaltete Lieblingsecke gelobt. Dabei haben wir gleich ihren neuen Mitbewohner, Hund Emma, kennengelernt.

Siebenundzwanzig: Die Pflanzenkinder durften ins vorbereitete Hochbeet umziehen und wir haben es sogar gewagt und die Kürbis- und Zucchinipflanze auch ausgepflanzt. Der Wetterbericht sagt, dass es keine Nachtfröste mehr geben werden soll.

Achtundzwanzig: Den ersten Rhabarber gegessen. Ein Highlight. Jedes Jahr.

Neunundzwanzig: Ein Bienenhotel gebaut und es hängt sogar schon. Alles aus Materialien, die wir bereits hatten: Latten aus den Resten des neuen Gartentisches, Schrauben sind eh immer vorhanden und als Füllmaterial haben wir Brombeerzweige genommen. Mal sehen, ob es angenommen wird. Ich bin da ja immer skeptisch. Aber schön etwas mit den eigenen Händen zu bauen, und wenn es später nur Deko ist.

Dreißig: Neue berufliche Perspektiven tun sich (vielleicht) auf. Jetzt brauche ich nur Zeit und Mut sie umzusetzen.

Im ersten Moment dachte ich noch dreißig schöne Momente, ob mir überhaupt so viele rückblickend einfallen? Doch dann ging es recht schnell und es hebt total die Stimmung zu merken, dass neben dem ganzen Stress mit Homeschooling und Homeoffice und Kontakt- und Besuchsverbot eben doch viele schöne Momente den April bestimmt haben. Ich danke Alu von Grosseköpfe sehr für diese Idee und schleiche mich gleich mal in die Linkliste zu ihr ein, in der ihr weitere schöne Momente und vielleicht auch Anregungen für den nächsten Monat bekommt. Wo ist eigentlich die Zeit geblieben, dass doch tatsächlich schon mein Geburtstagsmonat vor der Tür steht?

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Wunschzettel 2019

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Die Zeit rast mal wieder nur so dahin. Ich schaue am Morgen auf den Kalender und denke nur „Ups, schon November!“. Da trudelt auch schon die erste WhatsApp Nachricht mit der Fragen „Was wünschen sich deine Kinder zu Weihnachten?“ ein.

Pause.

Keine Ahnung.
Wir haben noch gar nicht darüber gesprochen. War nicht gerade noch Sommer und wir haben am Strand gelegen?
Die Zeit rast. Wo ist sie nur hin? Und bevor das jetzt hier wieder in Chaos ausbricht. Die Kinder mir immer mal wieder zwischendurch ihre Wünsche mitteilen und ich sie dann garantiert wieder vergessen habe, habe ich wie schon wie in einigen vergangenen Jahren einen Wunschzettel entworfen. Diesen bekommen nun alle ausgehändigt und können ihre liebsten Wünsche darauf platzieren. Das gibt mir den nötigen Überblick in der doch oft stressigen Adventszeit und ich vergesse den vielleicht sehnlichsten Wunsch nicht einfach wieder, nur weil er mir beim Kochen, beim Herausgehen aus dem Haus oder kurz vorm Zubettgehen ins Ohr geflüstert wurde. Denn das ist oft schon passiert.

Damit ihr auch etwas davon habt, habe ich euch den Wunschzettel einfach mal mitgebracht und stelle ihn zum Herunterladen und Ausdrucken ein.
Viel Spaß damit!

Wunschzettel 2019
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