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[Garten] Saisonstart

[Garten] Saisonstart

Die Gartensaison beginnt. Lest warum wir unseren Garten lieben und mit welchen Pflanzen ihr anfangen könnt, egal ob auf Terrasse oder Balkon.

[#3] Fünf Fragen am Fünften – Märzedition

[#3] Fünf Fragen am Fünften – Märzedition

Im März forderte uns Nic heraus mit fünf Fragen zu uns selbst. Es geht um laut oder leise sein, das eigene Lachen oder unsere weiteste Reise. Wenn es euch interessiert, dann lest einfach weiter. Nebenbei erhaltet ihr erste Eindrücke von Norderney, wo die Fotos zum […]

[#2] Fünf Fragen am Fünften Februaredition

[#2] Fünf Fragen am Fünften Februaredition

Huch, jetzt ist doch schon der erste Monat im Jahr 2019 vorbei. Anstrengend war der Januar für mich, deshalb kommen mir die fünf Fragen von Luzia gerade recht. Sie rücken das Schöne und Gute und Tolle ins Licht und sind wieder wahnsinnig persönlich. Aber lest selbst und schaut auch bei allen anderen Beiträgen vorbei, es sind tolle dabei.

1. Was ist deine Superpower?
Geduld und anderen Menschen Dinge erklären können. Zwei Dinge, von denen ich immer behauptet hätte, dass ich sie niemals haben würde. Ich hätte mich immer als sehr ungeduldiger Mensch beschrieben, doch merke ich immer häufiger, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Unsere Kinder haben mir Geduld zu haben gelehrt, denn wenn ich nicht geduldig bin und ihnen erkläre warum wieso weshalb gerade etwas so ist wie es ist, dann gibt es hier immer wieder Chaos, Ärger und Wut.

Diese mittlerweile sehr ausgeprägte Geduld kommt mir in meinem VHS-Job als Dozentin, die Senioren das Smartphone erklärt sehr zu gute.
Das Erklären können habe ich mir wohl von meiner Mama abgeschaut, die uns auch stets alles erklärt hat. Die Kinder haben das auch schon entdeckt und so werde ich meist zur Rate gezogen, wenn es darum geht vor allem schulische Dinge zu erklären. Gut finde ich das nicht immer, denn ich hätte halt auch gerne mal eine Pause, aber immer noch besser als wenn sie nicht fragen würden. Vielleicht sollte ich mehr daraus machen und mich beruflich daran orientieren.


2. Was kannst du nicht wegwerfen?
Ob es nicht klüger wäre, wenn die Frage lauten würde: Was kannst du wegwerfen? Vermutlich wäre das einfacher.
Im Januar hat gefühlt halb Instagram und Twitter Dank einer neuen Serie von Marie Kondo aufgeräumt und weggeschmissen. Die Welle habe ich schon vor einigen Jahren mitbekommen, als das Buch herauskam.
Ich habe mich beides Male nicht beteiligt.

Jägerin und Sammlerin, das bin ich. In den letzten Jahren ist zwar vieles herausgeflogen, aber das ist noch viel Krams in Schubladen und Kisten und Räumen. Ich werfe nicht gerne weg, man die Dinge noch gebrauchen kann. Nachhaltigkeit ist da das Stichwort, welches uns seit geraumer Zeit begleitet. Es gibt so einige Dinge, die ich nicht weggeben mag wie die Kommode von meinem Vater, die den Kindern als Wickeltisch diente. Das grüne Schränkchen im Flur, welches von meiner Oma stammt und immer mit umzieht. Oder auch die erste Kleidung meiner Kinder und so manches Gebastelte von ihnen. Wir behalten aber nicht jede Zeichnung und jedes gebastelte Auto, Osterhase oder Weihnachtsengel. Wegwerfen fällt mir schwer, das ist ein Fakt, aber es wird besser und es sieht nicht mehr wie ein Messiehaushalt hier aus 😉

3. Worauf freust du dich jeden Tag?
Auf die Tasse Kaffee mit meinem Mann am späten Nachmittag, wenn er von der Arbeit heimkommt und wir uns so oft wie es möglich ist einige Minuten gönnen, um vom Tag zu erzählen, Dinge abzusprechen oder einfach nur so da sitzen.
Es klappt nicht immer und jetzt wird es wieder schwieriger, da die Theaterproben für die Freilichtbühne wiederbeginnen. Und ich muss sagen, dann vermisse ich das. Alleine schmeckt der meist einzige Kaffee des Tages zwar auch, aber diese kurze bewusste Zeit zu Zweit oder auch mit den Kindern, ist einfach so wertvoll.
Schon meine Eltern haben sich jeden Tag nachmittags zusammengesetzt, eine Tasse Kaffee getrunken, ein Stück Kuchen oder Plätzchen gegessen, dabei uns Kindern zugehört oder auch einfach zu zweit vermutlich die Zeit genossen, bevor dann das Abendprogramm weiterging.
Eine Tradition, die ich sehr gerne übernommen habe.


4. Welche*s Geräusch*e magst du?
Ruhe und tiefe Bassstimmen.
Ruhe und Stille sind sehr kostbare Güter in unserer schnelllebigen Gesellschaft und deshalb genieße ich sie um so mehr. Früher war das ganz anders. Eigentlich lief immer das Radio, der CD-Player oder ich summte vor mich hin, beim Lernen, beim Putzen, beim Arbeiten. Musik war etwas und ist auch immer noch etwas sehr wichtiges. Doch heute liebe ich es, wenn es einfach mal still und ruhig ist. Morgens ganz früh für ein paar Minuten in den Garten stellen und die Ruhe genießen oder einen Spaziergang im Wald. Herrlich.
Und etwas was ich noch sehr gerne mag sind Männerstimmen, die einen tiefen sonoren Bass inne haben. Egal ob gesprochen oder gesungen, ich könnte einfach stundenlang zuhören.

5. Was hast du immer im Kühlschrank?
Milch. Eier. Joghurt. Käse. Butter. Verhungern würde hier niemand.

Late Night Nähen

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[Werbung in eigener Sache] Nähen ist zu einem liebgewonnen Hobby geworden. Es entstehen endlich mal Kleidungsstücke, die mir, den Kindern und dem Mann passen, denn das tun die meisten Kleidungsstücke von der Stange leider nicht. Zu lang, zu kurz, zu eng, zu weit – ihr […]

[#1] Fünf Fragen am Fünften

[#1] Fünf Fragen am Fünften

Das Jahr 2019 beginnt mit den Fünf Fragen am Fünften von Luzia Pimpinella. Schon im letzten Jahr hatte ich hin und wieder mitgemacht und mich den Fragen von Luzia gestellt. Das bringt immer etwas Selbstreflexion mit sich und setzt einen neuen Fokus in jedem Monat. […]

[DIY] Der andere Adventskalender

[DIY] Der andere Adventskalender

Rechtliches: Werbung, weil Marken erkennbar sein können und eine Zeitschrift genannt wird.

Die Zeit der Vorfreude und des Wartens beginnt wieder. Wann ist endlich Weihnachten? Damit die Zeit nicht so lange ist und man als Mama nicht so oft die Frage „Wie viele Tage noch bis Weihnachten?“ beantworten muss, gibt es wunderbare Adventskalender. Ob selbstgemacht oder gekauft, teuer und ganz günstig, ein DIY-Kalender oder eine Schokokalender, für jeden Geschmack gibt es einen Adventskalender.

Und nicht nur Kinder erfreuen sich an einem Adventskalender, sondern wir Erwachsenen doch auch, oder? Ich mag diese Vorfreude und Spannung. Vor zwei Jahren wollten wir meiner Mama auch einen Adventskalender schenken, allerdings ist das gar nicht so einfach für eine Schlaganfallpatientin, die halbseitig gelähmt ist. Es sollte kein Adventskalender mit Süßigkeiten oder Schokolade sein, aber auch viele kleine Geschenke waren kaum zu realisieren oder erschienen uns nicht sinnvoll. 

Zufällig hatte ich eine Ausgabe der LandIdee in der Hand, in der eine Holztreppe mit 24 Löchern abgebildet war. Jeden Tag kam ein neuer Stern auf den Weg zur Krippe und dem Weihnachtsfest hinzu, so dass man am 24. Dezember 24 Sterne sehen konnte. Diese Idee griffen wir auf, wandelten sie aber etwas ab.

Gemeinsam mit den Kindern bin ich den Baumarkt gefahren und habe Spannholzplatte, Bretter und Rundholzstäbe besorgt. Mit dem Sohn habe ich die Bretter zugesägt, so dass wir daraus eine Krippe gebaut haben. Jetzt noch Sterne aus der Spannplatte mit der Laubsäge sägen und 24 Löcher mit möglichst gleichem Abstand in die Bodenplatte bohren.Die Mädels habe alles wunderbar mit Farbe versehen. Anschließend haben wir einen Stern auf das Rundholz geleimt.  Mit Maskingtape haben wir die Krippe noch verziert und die Adventskalenderzahlen vor die Löcher geschrieben.

Seit zwei Jahren nutzt meine Mutter nun den Adventskalender und stellt den Stern jeden Tag einen Schritt weiter Richtung Weihnachten. In den letzten Jahren sind noch einige Krippenfiguren hinzugekommen und vielleicht basteln wir in diesem Jahr wieder etwas für den etwas anderen Adventskalender.

Ich mag diese Schlichtheit des Adventskalenders. Er kommt ohne großen Aufwand daher und versprüht dennoch seinen Charme. Nach der Adventszeit bleibt er dann während der Weihnachtszeit noch im Zimmer meiner Mutter stehen und sie freut sich jedes Mal wieder daran. Ob ich für uns auch solch einen Adventskalender bauen sollte? Jetzt, wo ich die Bilder sehen, hätte ich total Lust dazu. Ich habe zwar schon Ideen für dieses Jahr, aber an der Umsetzung hapert es noch etwas. Der etwas andere Adventskalender ist auf jeden Fall eine Option und lässt mein Herz für die Nachhaltigkeit gerade sehr hüpfen. Wir werden sehen, welche Art von Adventskalender am Samstag in unserem Haus sich befindet.

Fünf Fragen am Fünften

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Fünf Fragen am Fünften by Luzia Pimpinella beantworte ich doch sehr gerne. Es geht um Tagesgeschehen, Informationskanäle, Verzicht und einem nutzlosen Talent. Gibt es das überhaupt, ein nutzloses Talent?

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Manfred Spitzer fordert Smartphones sollten erst ab 18 Jahren erlaubt sein. Warum? Und könnte man das auch anders sehen? Ja! Das ist weltfremd!

Baustelle

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Wir arbeiten im Hintergrund und bitten noch um etwas Geduld.