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Schulwoche 2 zuhause

Schulwoche 2 zuhause

Und schon wieder ist eine Woche Schule zuhause um. Wie war es?Die Zeit rast, die Aufgaben sind viele und dazu kommen immer mehr Videokonferenzen, die mal mehr oder mal weniger stabil laufen. Ich musste am Donnerstag im Büro vorbeischauen und der Mann durfte die Kinder […]

Tag 3 und Tag 4 Ein Auf und ein Ab

Tag 3 und Tag 4 Ein Auf und ein Ab

Am Mittwoch lief es soweit ganz gut. Die Kinder haben an ihren Aufgaben gearbeitet. Die Videokonferenzen klappten. Um 10 Uhr hatte ich direkt eine Frühstückspause für mich eingeplant. Gemeinsam mit der Jüngsten dann gefrühstückt und sie dann noch ein halbes Stündchen bei ihren Aufgaben begleitet, […]

Tag 2 Sand im Getriebe

Tag 2 Sand im Getriebe

Was für ein Tag!

Morgens kamen wir so gar nicht aus dem Bett und doch hat es die Tochter pünktlich zu 8:10 Uhr an den Rechner geschafft zur Videokonferenz. Ok, wenn sie denn laufen würde. Auch heute gab es massive Probleme mit iServ an der Schule der Kinder und die angesetzten Videokonferenzen wurden ersatzlos gestrichen. Also ran die Aufgaben und ich an den Laptop, um zu arbeiten.

Es gab immer wieder kleine Unterbrechungen beim Arbeiten, weil die Kinder eine Rückfrage hatten. Um 10:30 Uhr ging dann bei der Jüngsten nicht mehr viel, trotz diverser Pausen. Ich habe dann von 11.00 Uhr bis kurz vor Zwölf eine Arbeitspause eingelegt und ihr mit ihren Aufgaben geholfen. Motivierend daneben sitzen trifft es wohl eher. Kurz vorher hatte ich mit einer Kollegin telefoniert, die berichtete, dass unser Arbeitgeber das Homeoffice und den Zugang dazu einschränken will und doch bitte schön jede:r Präsenzphasen auf sich nimmt. Ansonsten gäbe es ja noch die Kinderkranktage. Ich arbeite nicht zufällig im öffentlichen Dienst bei einem öffentlichen Arbeitgeber, der der Bundesregierung unterstellt ist. Vorweg genommen: Ganz so schlimm wird es wohl doch nicht und ich kann erstmal weiter im Homeoffice bleiben. Aber ich bin wenig begeistert, dass könnt ihr euch sicher vorstellen. Wie soll ich denn den Kindern erklären, dass sie nicht zur Schule gehen dürfen, um möglichst wenig Kontakte zu haben, aber der Arbeitgeber nicht in der Lage ist genügend Kapazitäten fürs Homeoffice zu schaffen, damit so wenig Menschen wie möglich so wenig Kontakt wie nötig haben. Es kann zumindest nicht an der Arbeit liegen, denn die ist problemlos von zuhause machbar. Aufreger des Tages.

Dann nochmal schnell eine Stunde arbeiten und wieder mit Verspätung in der Küche stehen. Umdisponieren, denn die geplanten Kartoffel-Sauerkraut-Taler erschienen mir zu langwierig. Deshalb gab es fix Nudeln mit TK-Spinat. Und während die Nudeln und der Spinat köchelten, noch schnell das Abendessen vorbereiten. Suppengemüse klein geschnippelt, Zwiebeln andünsten, Gemüse dazu, Linsen hinein und noch kleingeschnittene Mettendchen. Das konnte dann köcheln und wir haben zu Mittag gegessen.

Ein Teller mit Nudeln und Spinat. Da neben liegt eine Gabel.

Danach ging es wieder hinaus zum Verdauungsspaziergang. Heute einen Straßenzug weiter. Leider war das Gemeckere und Gemosere auch mehr. Aber sie sind wieder alle mitgekommen. Ich verbuche das mal als Erfolg und die Sonne hat sogar heute phasenweise geschienen. Herrlich.

Als wir wieder da waren, fiel mein Blick auf den Kalender: Kieferorthopäde um 16:10 Uhr. Ob der Mann das auf dem Schirm hat? Ich rufe wohl mal besser an. Das wäre definitiv untergegangen heute. Es ist auch wirklich komisch, wenn wir super viele Termine haben, dann habe ich die auch alle auf dem Schirm. Doch gerade vergesse ich einfach alles, dabei ist der Kalender fast leer. Unfassbar.

Um 15:15 Uhr dann nochmal eine Stunde arbeiten und auch die Mädels sitzen nochmal an ihren Schulsachen. Als um 16:45 Uhr die Jüngste ins Schlafzimmer kommt und Freude strahlend berichtet, dass sie Musik nun auch fast fertig hat, haben sich die Bemühungen gelohnt. Ich bin versöhnt mit dem Tag.

Und ja lieber Nachbar, dort auf der Straße spielen Kinder. Ja, es sind sicher mehr als zwei und sie sind auch nicht alle Geschwister. Aber mit Fotos, der Zeitung und der Polizei drohen, ist nicht gerade erwachsen. Ich stehe gerne als Zeugin den Kindern zur Verfügung *hüstel*.

Der Abend gehört dem Liebsten. Erst noch einkaufen, dann Workout und Badewanne (habe ich gestern nicht mehr geschafft) und dann Couch. Und die sportlichste Aufgabe: Dieses eine Kind zum Duschen zu bewegen. Teenager können echt fies sein und nörgelig und anscheinend auch wasser- und seifescheu. Wünscht mir Glück.

Tag 1 Schule 2021

Tag 1 Schule 2021

Schultag 1 nach dem Jahreswechsel und wir starten in NRW mit Distanzunterricht, wobei das so auch schon wieder nicht stimmt. Warum? Die Große muss bereits um 7:58 Uhr in der Schule sein zur mündlichen Prüfung in Englisch. Sonderregelungen für die Q1 und die Q2 machen […]

5. Januar 2021 #wmdedgt

5. Januar 2021 #wmdedgt

Guten Morgen um 9:00 Uhr. Ausschlafen können ist schon etwas Tolles und so genießen wir die gemeinsamen freien Tage und liegen gerne auch mal länger im Bett. Heute durfte ich alleine aufstehen, in Ruhe duschen und ganz langsam wach werden. Als erstes direkt dann mal […]

November im Lockdown light

November im Lockdown light

Da sind die rapid steigenden Infektionszahlen wieder und mit ihnen kommt der Lockdown light im November 2020. Ich sitze hier und erkläre den Kindern, warum sie zwar nicht zum Sport, zum Theater und mit Freunden spielen dürfen, aber dennoch zur Schule gehen müssen – mit Mund-Nasen-Bedeckung, ständigen Lüften, Kälte und Abstand. Es ist schwer ihnen diese zu erklären und zum Beispiel das Unverständnis und die Enttäuschung über die abgesagte Premiere des Theaterstücks, für welches unter strengen Hygieneschutzmaßnahmen seit Wochen geprobt wurde, ist natürlich groß. Ich kann sie ja verstehen. Ich bin auch enttäuscht. Gerne wäre ich aktuell ein paar Tage weggefahren, um mein Gedankenchaos mal wieder zu ordnen und den Kopf frei zu bekommen. Alleine. Nur ich, eine kleine Ferienwohnung, Zeit zum Spazierengehen, Zeit zum Lesen, Zeit für mich. Stattdessen bleibe ich selbstverständlich zu Hause und versuche die Nachmittage mit den Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei der lieben Clara von tastesheriff.com habe ich eine Liste für den November entdeckt und kurzerhand beschlossen eine für mich anzulegen. Die Tage werden sicher schnell vergehen und der Urlaub zuhause sollte nicht im Alltagschaos untergehen. Entspannung bringt Alltagschaos nur selten.

Es ist eine helllila Asternblüte zu sehen.

Spazierengehen – Täglich eine Runde um den Block oder um den See wären wunderbar. Ich versuche dabei direkt mal den Mann und die Kinder zu motivieren.

Laterne basteln und ins Fenster hängen – denn gerne machen wir bei der Aktion „Laternenfenster“ von Jennifer Brenzinger mit. Seid ihr auch dabei?

Nähen – Das steht schon lange auf der To-Do-Liste für den Urlaub. Ein oder zwei Pullover für mich und eine neue Arbeitstasche auf jeden Fall. Neue Mund-Nasen-Bedeckungen sind sogar schon zu geschnitten. Alles andere ist ein toller Zusatz.

Wochenessenspläne erstellen – Es wird mal wieder Zeit sich gesünder und abwechslungsreicher zu ernähren und vielleicht auch nicht noch mehr Corona-Kilos anzuhäufen *hüstel*.

Hauschaos beseitigen – Endlich mal Zeit, um das Chaos im Haus anzugehen. Denn tatsächlich sind noch einige Baustellen und chaotische Ecken hier zu finden, die wir im ersten Lockdown noch nicht angegangen sind. Jetzt ist wieder ausreichend Zeit vorhanden. Und ja, dass macht mir Spaß. Also zumindest wenn es denn dann fertig ist.

Yogachallenge – Vielleicht doch nochmal täglich oder wenigstens drei Mal die Woche etwas für den Rücken, den Körper und die Seele tun.

Tanzstunde – Wöchentliche Tanzstunde bei der Tochter nehmen statt ihrem wöchentlichen Tanzkurs kann sie uns dann das Tanzen bei bringen. Das wird bestimmt spaßig ab sofort mittwochs in sockenbergen.

Lesen – Es warten noch so einige Titel der Mehr-Lesen-Challenge auf mich und einige sind auch noch gar nicht verbloggt. Aber so ist das manchmal. Als Nächstes liegen hier drei Bücher von Ferdinand von Schierach. Keine leichte Kost, aber ich bin unheimlich neugierig darauf.

Fotobücher erstellen – Ok, die warten auch schon länger. Gut, dass Fotos auf der Festplatte nicht verstauben. Doch es werden in den letzten Jahren immer weniger von der Familie und den Kindern. Ist das normal?

Mission Weihnachten und Advent – Jetzt ist die passende Zeit, um endlich sich in Ruhe um den oder die Adventskalender zu kümmern und sich in Ruhe zu überlegen wer was zu Weihnachten bekommen soll. Damit die Adventszeit und Weihnachten nicht wieder so plötzlich wieder vor der Tür stehen. Noch kann ich mir gar nicht vorstellen im großen Familienverbund zu feiern.

DIY-Projekte mit dem Sohn – Exklusivzeit mit dem Sohn ist hier rar. Im Sommer hat er entdeckt, dass ihm DIY-Projekte Freude bereiten. Was liegt da näher wieder gemeinsame Projekte herauszusuchen und umzusetzen. Als erstes soll ein Schuhregal für den Flur entstehen.

Nachhaltig im Alltag – Es wird wieder Zeit das Thema Nachhaltigkeit intensiver und mit mehr Fokus anzugehen. Die letzten Monate ist es durch viele verschiedene Gründe aus den Augen verloren gegangen. Doch jetzt ist genau die passende Zeit den Fokus zu schärfen und nach nachhaltigen Alternativen im Haushalt und beim Einkaufen zu schauen. Wir haben so gar schon einige neue Bezugsadressen wie Hofläden zusammengetragen und wollen unseren Plastikmüll wieder deutlich reduzieren.

Man sieht an einem sonnigen Herbsttag ein Mädchen auf den See schauen.

So viel fürs erste, denn zu viele Projekte auf einmal sind eher kontraproduktiv und setzten mich schnell unter Erfolgsdruck. Doch es soll kein durchgehetzter November werden, sondern ein November voller schöner Projekte und Erlebnisse. 30 Tage ohne fixe Freizeittermine sind mit Arbeit und Schule ja immer noch gut gefüllt, wenn ich die sieben Tage Urlaub jetzt nicht mitberücksichtige. Arzttermine bleiben ja bestehen und Hausaufgaben gibt es auch noch. Also Langeweile und Novemberblues sollten hoffentlich nicht auftreten. Lasst uns gemeinsam auf Abstand den November 2020 rocken.

[38Bücher] Die mehr-Lesen-Challenge

[38Bücher] Die mehr-Lesen-Challenge

Nennung von Büchern, Autoren und Webseiten/Blogs/Instagramaccounts der Tippgeber. Alles selbstgekauft oder geschenkt bekommen, Verlinkungen aus Freundschaft, ohne einen Vorteil. Als Kind habe ich gelesen wie ein Weltmeister. Die Bücher konnten gar nicht dick genug sein und waren doch innerhalb weniger Tage oder auch Stunden durchgelesen. […]

Der Garten im Juni oder vom Wachsen, Gedeihen, Gießen und Ernten

Der Garten im Juni oder vom Wachsen, Gedeihen, Gießen und Ernten

Vor fast einem Monat habe ich von unserem etwas holprigen Start ins Gartenjahr 2020 erzählt. Ein Monat ist für einen Garten im Frühling eine riesige Zeitspanne, in der unheimlich viel passiert. Gerade jetzt im Mai und Juni kann man den Pflanzen, egal ob Blume, Obst- […]

#30am30 30 gute Momente im Mai

#30am30 30 gute Momente im Mai

Der Mai 2020 kam anders daher als ich ihn noch Anfang des Jahres mir erträumte hatte. Es gab viele Sonnentage, leider viel zu wenig Regentage und weiterhin Homeschooling, Homeoffice und kaum Kontakt mit anderen Menschen. Doch damit wir uns später nicht nur an Negatives erinnern können, möchte ich auch an diesem Dreißigsten wieder 30 schöne Momente aus dem vergangenen Monat aufschreiben. Legen wir mal los:

Eins Zeit zu Zweit direkt am Ersten des Monats. Gemeinsam mit dem besten Mann einen Spaziergang durch die Wester unternommen. Dabei klitschnass geworden, ein kleines Waldstück erkundet und tolle Gespräche geführt.

Zwei Endlich wieder Rhabarber. Mein absolutes Must have im Frühling. Ich liebe Rhabarber und es gab ihn im Mai in den verschiedensten Varianten schon: als Risotto, als Gemüsebeilage, als Kuchen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der alljährliche Rhabarbersirup.

Drei Zwei Kinder glücklich gemacht und gemeinsam beziehungsweise unterstützend die Zimmer umgestellt und neu gestaltet. Anstrengend, aber auf jeden Fall schön.

Vier Ganz spontan entdeckt, dass eine liebe Freundin Anfang Mai Geburtstag hat – ich hatte das irgendwie so gar nicht auf dem Schirm. In mich gegangen, überlegt mit was ich ihr eine Freude bereiten kann und dann ganz spontan fix die Nähmaschine herausgeholt und eine Tasche genäht. Upcycling aus alten gesammelten Jeans.

Fünf Schnäppchen bei Ebay Kleinanzeigen gemacht und sechs neue (alte) Gartenstühle ergattern können.

Sechs Endlich wieder Schule! Irgendwann war es soweit und die Jüngste durfte wieder zur Schule. Zuerst zwei Tage hintereinander und ab dann immer Montags. Kurz darauf dann auch die ersten Stunden in der Schule für die Große und auch ihre letzten Klausuren. Am Ende des Monats dann auch Schule für den Mittleren, ebenfalls ein Tag pro Woche. Nichts im Vergleich zu vorher, aber wir sind ja bescheiden geworden.

Sieben Besuch. Wir haben Besuch. So ganz real. Krass. Schon komisch wie man sich innerhalb weniger Wochen an Dinge gewöhnen kann.

Acht Die ersten beiden Radieschen können geerntet werden. Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich über das erste Gemüse und die ersten Früchte bei uns aus dem eigenen Garten. Radieschen und Rhabarber sind eigentlich immer die ersten, der Salat ist aber auch schon fast erntereif. Es wird ein Fest.

Neun Mit dem Mann und dem Sohn Azul gespielt. Man spielt doch viel zu selten Gesellschaftsspiele. Also das wird definitiv jetzt wieder intensiviert.

Zehn Die Kinder schenken mir Blumen. Einfach so. Nicht zum Muttertag oder zum Geburtstag, nein einfach so. Weil du die Beste bist und es gerade jetzt manchmal echt schwer mit uns hast. Mein Herz geht auf!

Elf Das Kräuter-Käse-Baguette ist geil. Wirklich. Selbstgebacken und selbst verspeist. Eine perfekte Beilage zum Grillabend, den wir im ganz oft veranstaltet haben – natürlich meistens unter uns.

Zwölf Geburtstag. Endlich 38 Jahre alt. Passend dazu darf man sich wieder mit zwei Haushalten in NRW treffen. Unsere Bezugsfamilie kommt vorbei und wir feiern einen tollen Geburtstag mit viel Lachen, Grillen, guten Gesprächen rund ums Lagerfeuer mit genügend Abstand versteht sich.

Dreizehn Die Pflanzenbabys sind soweit und dürfen endlich nach draußen ins Hochbeet und ins Gemüsebeet umziehen. Natürlich habe ich wieder mehr vorgezogen als wir benötigen und so kann ich der Nachbarin noch eine Kürbis- und eine Zucchinipflanze schenken.

Vierzehn Die neue Lieblingsecke ist fertig. Ein Sichtschutz, die Pflastersteine neu verlegt und die Sitzfläche damit vergrößert. Die neuen Stühle machen sich dort hervorragend. Jetzt fehlt nur noch etwas Deko.

Fünfzehn Kurze Pausen im Alltag, immer wieder wichtig und sich machen mich glücklich. Im Mai konnte ich tatsächlich häufig mal eine Pause einlegen und mich in den Garten setzen, Füße hoch und Seele baumeln lassen. Pures Glück.

Sechzehn Die Akelei blüht. Der Blumen- und Staudengarten erwacht langsam.

Siebzehn Endlich wieder Wochenessenspläne. Nach dem zu Anfang der Coronazeit wir uns echt schwer getan haben, gibt es jetzt wieder Wochenessenspläne und sie erleichtern den Alltag einfach sehr. Warum habe ich das schleifen lassen? Egal, jetzt genießen wir dieses kleine Glück und die tägliche Erleichterung bei der Frage „Was essen wir heute?“

Achtzehn Wir starten unsere Reihe „Kunstprojekte“. Ich hatte völlig vergessen wie entspannend es ist kreativ zu werden. Ab sofort gibt es wöchentlich (mindestens) einen Tag, an dem wir ein kleines Kunstprojekt umsetzen.

Neunzehn Kaffeedate mit dem Mann in unserer neuen Lieblingsecke im Garten.

Zwanzig Ein Abend im Garten unserer Bezugsfamilie. Wie toll sich die fünf Kinder verstehen. Corona hat echt auch tolle Momente und Vorteile für uns. Und wieder sitzen wir ums Lagerfeuer.

Einundzwanzig Jetzt blüht auch die Pfingstrose, die ein Ableger aus dem Garten meiner Oma ist. Es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.

Zweiundzwanzig Ich sitze am Rechner und lese bereits den zweiten Studienbrief. Ein echtes Glücksgefühl wieder zu studieren. Ich sollte das öfter tun.

Dreiundzwanzig Wir haben ein Zeitungsinterview per Telefon gegeben zur Situation an der Freilichtbühne und was wir denn jetzt diesen Sommer machen.

Vierundzwanzig Endlich wieder Bühnenluft schnuppern. Es dürfen wieder Einzelproben stattfinden mit Abstand draußen auf der Bühne und Mundschutz. 15 Minuten.

Fünfundzwanzig Nähen macht glücklich und neben diversen Nasen-Mund-Bedeckungen ist ein neues Tshirt für mich entstanden. Streifen gehen immer, oder?

Sechsundzwanzig Ich habe es getan und nach fast zwanzig Jahren zum ersten Mal wieder einen Arbeitsvertrag unterschrieben, der mir einen sozialversicherungspflichtigen, wenn auch befristeten Arbeitsplatz gibt. Ich bin gespannt, denn selbst das war schon Aufregung pur.

Siebenundzwanzig Endlich wieder Unterricht. Ich durfte meinen ersten Smartphonekurs nach dem Lockdown geben. Natürlich war es anders, eine neue Herausforderung auf Abstand zu unterrichten, wo doch gerade der direkte Kontakt und die direkte Hilfe meine Stärke im Kurs sind. Doch es hat gut geklappt und alle haben sich an die neuen Regeln gehalten.

Achtundzwanzig Auf einem Spaziergang rund um die Freilichtbühne (es zieht uns einfach immer wieder dorthin), habe ich einen Maikäfer entdeckt. Große Liebe.

Neunundzwanzig Frooters hat wieder geöffnet. Ich liebe die Smoothies und das Eis einfach und man kann es ganz wunderbar im eigenen Garten genießen. (Werbung unbeauftragt)

Dreißig Endlich meine Idee rundum meinen Geburtstag angefangen umzusetzen. Viele liebe Menschen wurden angeschrieben und nach einer Buchempfehlung gefragt. Mehr dazu gibt es dann ganz bald hier aufm Blog. Sorry für den fiesen Teaser.

Auch im Mai gab es wieder viele tolle kleine und große Momente, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben, echte Glücksgefühle ausgelöst haben oder unseren Alltag ein wenig aufpeppen und leichter gestalten. Es sind die kleinen Momente, die oft das größte Glück bedeuten.
Viele weitere Glücksmomente anderer Blogger*innen findet ihr wieder bei Alu von großekoepfe in der Linkliste.

Der Frühlingsgarten oder von Erfolgen und Misserfolgen

Der Frühlingsgarten oder von Erfolgen und Misserfolgen

Noch bevor der Frühling so richtig da ist, juckt es mir bereits in den Fingern: Ich will in den Garten. Doch da ist im Februar ja kaum etwas zu machen, deshalb setze ich mich jedes Jahr zu Anfang des Gartenjahres an den Wohnzimmertisch und hole […]